Celestron Spektiv Ultima 65 45° + Smartph. Adapt
Hersteller Celestron
Artikelnummer 52348
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CHF 285.00

Celestron Spektiv Ultima 65 45° + Smartph. Adapt

  • 65 mm Refraktor-Spektiv
  • MC-vergütete Optik
  • 45°-Einblick
  • 18-55x Zoom-Okular
  • Peilrohr zum Anpeilen von Zielen
  • Wassergeschützt
  • weiche Tragetasche

Das kleinste Mitglied der Ultima-Modellreihe ist ein extrem handliches und dennoch leistungsfähiges Spektiv. Mit einem Gewicht von nur 1 kg und einer Länge von 33 cm ist es sehr transportabel und kann auf praktisch jedem Fotostativ genutzt werden. Ein Peilrohr erleichtert das Auffinden zusätzlich, und mit dem Zoom-Okular können Sie in Sekundenschnelle stufenlos zwischen 18facher Vergrösserung (1,7° Gesichtsfeld) und 55facher Vergrösserung (0,7° Gesichtsfeld) wechseln. Mit einem Nahfokus von 6,1m können Sie auch nahe Objekte beobachten, zum Beispiel Vögel in Ihrem Garten – aber auch weit entfernte Ziele sind kein Problem.

Das Zoom-Okular hat eine umklappbare Streulichtblende und ist so auch für Brillenträger geeignet. Unter der Streulichtblende ist ein Gewinde, an dem sich über den mitgelieferten T-Adapter auch Spiegelreflexkameras anschliessen lassen.

Das Spektiv ist wassergeschützt und hat ein mehrschichtvergütetes, achromatisches Objektiv. Eine weiche Tragetasche gehört zum Lieferumfang.


Celestron Ultima – robuste Spektive für jeden Zweck

Die Ultima-Spektive von Celestron zeigen die Schönheit der Natur unter allen Lichtbedingungen. Sie sind ideal für die Beobachtung von Wildtieren, Vögeln oder Landschaft, beim Wettschiessen und sogar für die Astronomie.

Die Geräte bieten hochwertiges Design und Verarbeitung, leistungsfähige Optik sowie Vielseitigkeit – und das alles zu einem fairen Preis. Das Spektiv zeigt erst bei hoher Vergrösserung den leichten Blausaum, der für achromatische Objektive typisch ist. Erst wesentlich teurere Refraktor-Spektive wie die Celestron Regal F-ED mit Sondergläsern zeigen ein absolut farbreines Bild.

Die Modelle mit geradem Einblick sind ideal für Beobachtungen mit einem hohen Fotostativ, im Sitzen oder für den Blick ins Tal. Durch den geraden Einblick ist es einfacher, die Ziele zu finden und zu verfolgen, da einfach am Okular entlang gepeilt werden kann.

Mit um 45° abgewinkeltem Einblick braucht es zu Beginn etwas mehr Übung, um die Ziele zu finden, dafür sind sie für den Blick in den Himmel besser geeignet – sei es für die Vogelbeobachtung oder den Blick in die Sterne. Bereits mit dem kleinsten Ultima-Spektiv können Sie schon sehr viele offene Sternhaufen in einzelne Sterne auflösen, und der Mond offenbart einige Details. Wenn Sie im Stehen die Natur beobachten, benötigen Sie auch kein so hohes Stativ, was der Stabilität und den Packmassen zugute kommt.


Vielseitig, für Himmel und Erde

Die Ultima-Spektive sind vielseitig einsetzbar und mit dem Zoom-Okular für alle Fälle gerüstet. Das Okular ist mit dem Spektiv verschraubt; über das M36,4-Anschlussgewinde können auch andere Okulare verwendet werden – zum Beispiel das Baader Planetarium Mark III Hyperion Clickstop Zoom 8-24 mm, das ein noch grösseres Gesichtsfeld ermöglicht. Auch die Baader Classic Orthos lassen sich über einen zusätzlichen Adapter montieren, wie in diesem Testbericht beschrieben.

Das original Celestron-Okular kann abgeschraubt und in einem stabilen Plastikköcher verstaut werden, wenn es nicht benötigt wird oder es auf jeden Zentimeter Packmass ankommt. Ein Staubschutzdeckel für die Spektivöffnung liegt ebenfalls bei.

Die wasserdichten Ultima-Spektive haben sich nicht nur für die klassische Naturbeobachtung bewährt, sondern auch in der Astronomie. Daher ist das Ultima 80/45° eines der Geräte, das für das Buch "Astronomie mit Fernglas und Rich-Field-Teleskopen" (A. Kerste, 2012) verwendet wurde. Bereits mit 80mm Öffnung lassen sich unter dunklem Himmel neben offenen Sternhaufen auch zahlreiche Nebel und erste Galaxien deutlich erkennen, und schon das 65mm-Modell zeigt neben Sternhaufen und Mond zum Beispiel auch die Jupitermonde.


Digiscoping leicht gemacht

Die Ultima-Spektive sind auch für die Fotografie geeignet. Über den in das Okular integrierten T-Ring (bei den kleineren Ultima 65 liegt ein T2-Adapter bei) können Sie eine Spiegelreflexkamera mit passendem T-Ring für Ihr Kamerabajonett anschliessen und so in klassischer Okularprojektion arbeiten. Mit einer zusätzlichen 40mm-T2-Verlängerungshülse steigern sie die Vergrösserung und verbessern die Bildqualität am Rand zusätzlich. Die Abbildung rechts zeigt eine Aufnahme durch das Ultima 80/45° mit einer DLSR bei 25facher Vergrösserung sowie zum Vergleich das selbe Motiv durch ein 200mm Teleobjektiv.

Ausserdem können Sie mit einer gewöhnlichen Kompaktkamera durch das Okular fotografieren. Schon freihand sind Schnappschüsse ohne grossen Aufwand möglich.

 

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