Intel Core i7-8700T 2,4 GHz (Coffee Lake) Sockel 1151
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Hersteller Intel
Artikelnummer CM8068403358413
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Voraussichtlich verfügbar ab 20.08.2020
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Intel Core i7-8700T 2,4 GHz (Coffee Lake) Sockel 1151 - tray

Auf diesen Codenamen hören die Core-CPUs der achten Generation, die sich als Nachfolger von Kaby Lake und Skylake den Sockel 1151 mit ihren Vorgängern teilen. Aufgrund von diversen Optimierungen der Coffee Lake-CPUs sind diese jedoch nicht mit älteren Chipsätzen kompatibel, sondern benötigen Sockel-1151-Mainboards mit den Chipsätzen der 300-Serie. Die Intel Core i7-Prozessoren aus der Coffee Lake-Generation verfügen über sechs CPU-Kerne samt Hyper-Threading, hohe Taktraten und neue Turbo-Boost-Features - und das ab nur 35 Watt TDP! Die Bezeichnung mit dem "T" am Ende bezeichnet bei Intel seit langer Zeit die besonders sparsamen Modelle, und so liegt die Thermal Design Power (TDP) bei diesem Modell bei nur noch 35 Watt, verglichen mit 65 Watt bei den regulären und sogar 95 Watt bei den K-Modellen.

Der Intel Core i7-8700T verfügt über eine Taktfrequenz von 2,4 GHz, welche durch Turbo-Boost 2.0 bei Bedarf auf bis zu 4,0 GHz ansteigen kann. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass die Boost-Taktraten je nach 1-Kern-, 2-Kern-, 4-Kern- oder 6-Kern-Betrieb unterschiedlich ausfallen, wodurch stets die optimale Leistung aus der Coffee Lake-CPU herausgeholt werden kann und der Nutzer somit bestimmen kann, welche Leistung für Spiele oder Anwendungen zur Verfügung steht. Der L3-Cache hat sich auf 12 Megabyte verbessert, die Thermal Design Power (TDP) liegt bei 35 Watt und als Core i7 verfügt dieser Hexa-Core-Prozessor über Intels Hyper-Threading-Technologie und kann somit nicht nur sechs, sondern gleich 12 Threads gleichzeitig ausführen. 

Ein wesentlicher Unterschied zur Skylake- und Kaby Lake-Generation ist, dass Coffee Lake nur noch auf den schnellen und effizienten DDR4-Arbeitspeicher ausgelegt ist. Die Vierkern-Prozessoren unterstützen daher einen maximalen Standardtakt von 2.400 MHz, wohingegen die Sechskern-Prozessoren bis zu 2.666 MHz Standardtakt erlauben. Als Sockel bleibt der LGA 1151 von Intel erhalten, jedoch muss zwingend darauf geachtet werden, dass ein Mainboard mit Chipsatz der 300er-Serie verwendet wird, da der Prozessor ansonsten aufgrund der geänderten Stromversorgung beschädigt werden könnte. 

Im direkten Vergleich mit der 200er-Serie kann die 300er-Serie durch eine optimierte Stromversorgung für die gesamte CPU überzeugen, wodurch sich die Übertaktungsmöglichkeiten verbessert haben. Die integrierte Grafikeinheit wurde hinsichtlich Takt und Treibern ebenfalls optimiert und hat nun den Namen Intel HD Graphics UHD 630 erhalten. Mit ihren 24 Execution Units bietet sie mehr als genug Grafikpower für Intel Quick Sync, GPU-Computing und selbstverständlich auch das eine oder andere Spiel zwischendurch. Des Weiteren unterstützt die Grafikeinheit DirectX 12 mit dem Feature-Level 12_1, OpenGL 4.5 und OpenCL 2.0 ebenso die Wiedergabe von 4K-, UHD-Auflösungen bei 60 Hz über Displayport - ein entsprechendes Mainboard vorausgesetzt. 

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